Schulfahrt zur Jugendherberge in Gersfeld
Am 18. Mai 2026 traf sich die ganze Keltenwallschule auf der Ochsenwiese. Zuerst wurden die Koffer in einen Laster gesteckt. Danach sind wir zum Bahnhof gelaufen. Wir sind ca. 40 Minuten mit der Rhönbahn nach Gersfeld gefahren. Vom Bahnhof aus gingen wir 15 Minuten bis zur Jugendherberge. Von außen sah die Jugendherberge gut aus und von innen auch. Wir gingen in das Gebäude rein und haben uns die Zimmer angeguckt. Dann haben wir uns die Bettwäsche geholt und die Hochbetten bezogen. Die Zimmer waren groß und gemütlich. In jedem Raum gab es ein Waschbecken. Es gab einen Speisesaal mit leckerem Essen. Am coolsten war der Kiosk für die Kinder. Außerdem gab es öffentliche Toiletten und Duschen. Draußen waren eine Feuerstelle und eine Katze, die Chilly hieß. Hinter dem Haus lag ein Bolzplatz, auf dem Kinder Fußball gespielt haben. Außerdem gab es eine Tischtennisplatte und drinnen einen Tischkicker.
Matilda, Tamina und Tilda
Ralley durch den Tierpark Gersfeld
Am ersten Nachmittag sind wir in den Tierpark gegangen. Dort haben wir Tierfutter gekriegt. Im Tierpark haben wir eine Tierrallye gemacht mit vielen Aufgaben.
Eine der Aufgaben war am Teich. Dort gab es eine Eule, ein Herz und einen Mann mit Bart aus Holz. Es wurde gefragt, welche Figur fehlt. Das Holzwildschwein fehlte. Die nächste Aufgabe war bei den Eulen. Was haben wir über den roten Ritter erfahren? Der rote Ritter ist ein Birkhuhn. Weiter hinten sollten wir einen Singvogel aufschreiben. Weiter weg war ein Teich mit Fischen. Dort sollten wir ankreuzen, ob wir einen Fisch gesehen haben. Wir sind ein Stück alleine gegangen und haben aufgeschrieben, was wir gehört haben. Wir sind durchs Rehgehege gegangen. Wir mussten auf den Wege bleiben, weil sich die Rehe sonst erschrecken. Anschließend haben alle Kinder auf dem Spielplatz gespielt. Als wir weitergingen fing es an zu regnen und zu donnern. Es hat immer mehr geregnet. Wir haben den Fuchs gesehen. Er frisst im Jahr etwa 4 000 Eier. Nun kam die letzte Aufgabe. Wir mussten aufschreiben, wie viele Zacken das Geweih vom Hirsch hat, das an der Tafel hing. Wir waren alle fertig und haben bevor wir gegangen sind noch Stöcke fürs Stockbrot gesammelt. Dann sind wir wieder in die Jugendherberge gewandert.
Laura und Naya
Musik am Lagerfeuer
Am ersten Abend machten wir ein Lagerfeuer mit Stockbrot. Der Leiter der Jugendherberge hatte das Holz gestapelt und angezündet. Die gesamte Schule sang „Ging, gang, goolie“, „Hand in Hand“ und den „Schulfahrt-Song“. Die zwei anderen Gäste aus der Jugendherberge hörten uns zu.
Dann mussten wir 40-45 Minuten warten. Anschließend kam der Leiter der Jugendherberge wieder und verteilte die Glut mit einer Schaufel. Danach haben wir Teig für das Stockbrot bekommen, haben es übers Feuer gehalten und als es fertig war haben wir es gegessen. Um 21.30 Uhr haben wir uns bettfertig gemacht. Wir durften dann noch bis 22.00 Uhr leise reden und dann um 22.00 Uhr war Nachtruhe und die meisten haben geschlafen.
Aliyah, Emeliy und Maria
Die Abenteuertour
Am zweiten Tag gab es eine Abenteuertour. Der Kerl, der die Abenteuertour gemacht hat, hieß Jan Jaguar. Als er sich vorgestellt hatte, haben wir uns auch so einen Namen gegeben. Dann wurden wir in Gruppen eingeteilt, die Norden, Süden, Osten und Westen hießen. Danach hat er uns eine Karte gegeben. Als wir die Karte hatten, hatte uns das Team Norden zu einem Ort geführt, wo wir unsere erste Aufgabe bekommen haben. Wir sollten sechs bestimmte Sachen aus der Natur an diesem Ort finden. Als wir das erfüllt hatten, führte uns das Team Süden zu einem anderen Ort, wo wir unsere zweite Aufgabe bekommen haben. Die bestand darin uns an die Hand zu nehmen und Enten in unsere Basis zu bringen. Wir haben es geschafft. Anschließend sind wir zu einem Parkplatz gegangen. Dort sollten wir ein rohes Ei mit Naturmaterialien verpacken, sodass es nicht zerbricht wenn man es aus zwei Meter Höhe wirft. Zum Schluss hat uns die Gruppe Westen wieder zurückgeführt.
Und eine Aufgabe haben wir vergessen. Wir sollten noch eine Mutprobe machen. Das ging so, dass sich immer zwei Kinder gegenüberstellten mit ausgestreckten Armen und ein Kind rannte durch den Tunnel. Als Len dran war, ist er komplett hingefallen. Er sah aus wie Superman.
Johann, Kadir und Len
Coole Tage in Gersfeld
Das Gelände hatte einen Bolzplatz. Es gab einen Lagerfeuerplatz bei den Bäumen. In der Jugendherberge lebte eine Katze namens Chilly, weil sie so gechillt war. Es gab in der Nähe des Hauses eine Tischtennisplatte. Und es gab Grasflächen. Was sehr cool war, war das Kiosk, wo Kuscheltiere und vieles mehr verkauft wurden.
Am zweiten Abend haben sie aus dem Speisesaal einen Discoraum gemacht. Dort gab es viele bunte Lichter und Nebel, aber es war ziemlich heiß. Manche Kinder sind auch rausgegangen, weil es heiß war.
In der Freizeit konnten wir häkeln, basteln und malen. Wir durften die Gegend erkunden und Fußball und Tischtennis spielen oder auf unser Zimmer gehen.
Lena, Matteo und Sofia
Ein Geburtstagskind und die Heimfahrt
An einem Tag der Schulfahrt hatte Maila Geburtstag. Sie brachte zur Disco Donuts mit. Das Gebäck schmeckte süß und lecker.
Nach der Disco mussten wir uns um 21.00 Uhr bettfertig machen. Die Nachtruhe ging von 22.00 bis 7.00 Uhr morgens. Ab 22.00 Uhr durfte man die Zimmer nur noch für Notfälle verlassen. Wir haben geredet und ein Junge hat schön stinkig gefurzt.
Am Mittwochmorgen brachte Herr Bug die Koffer nach Margretenhaun. Die Lehrerinnen haben geguckt, dass wir nichts vergessen haben. Gretas Mutter transportierte die restlichen Koffer mit einem weißen Lieferwagen zur Ochsenwiese. Wir sind mit dem Zug zurückgereist. Manche Kinder sind mit Frau Heinz und Frau Pytlik mit dem Bus nach Margretenhaun gedüst. Der Rest ist zur Ochsenwiese gelaufen. Dort holten uns unsere Eltern ab.
Georg, Henri und Leo